Schlagwort: serie

  • Ich sitze im Schneidersitz. (39 Bilder)

    cross-legged: Annika
    Annika

    cross-legged: Aenne
    Aenne

    cross-legged: Maike
    Maike

    cross-legged: Anne
    Anne

    cross-legged: Aileen
    Aileen

    cross-legged: Lisa
    Lisa

    cross-legged: Jessica
    Jessica

    cross-legged: Anna
    Anna

    cross-legged: Anna
    Anna

    cross-legged: Helen
    Helen

    cross-legged: Maria
    Maria

    cross-legged: Sabrina
    Sabrina

    cross-legged: Malin
    Malin

    cross-legged: Liesa
    Liesa

    cross-legged: Sonja
    Sonja

    cross-legged: Sophie
    Sophie

    cross-legged: Madeline
    Madeline

    cross-legged: Sabrina
    Sabrina

    cross-legged: Iska
    Iska

    cross-legged: Sophie
    Sophie

    cross-legged: Chiara
    Chiara

    cross-legged: Alissa
    Alissa

    cross-legged: Alissa
    Alissa

    cross-legged: Angelina

    cross-legged: Ilka
    Ilka

    cross-legged: Maria
    Maria

    cross-legged: Lisa
    Lisa

    cross-legged: Sophie (behind my finger)
    Sophie

    cross-legged: Alexandra
    Alexandra

    cross-legged: Saskia
    Saskia

    cross-legged: Denise
    Denise

    cross-legged: Sophia
    Sophia

    cross-legged: Maria
    Maria

    cross-legged: Emily
    Emily

    cross-legged: Anna
    Anna

    cross-legged: Alissa
    Alissa

    cross-legged: Lin
    Lin

    Latürnich hätte dieser Film schneller voll und manche Protagonistin sogar noch öfter darauf gebannt werden können, aber manches Mal wurde die Kamera vergessen, verlegt und nach Monaten hinter der heimischen Couch gefunden. Es ist, wie es ist.

    Kamera: Canon Ixus II
    Film: Fujifilm Nexia 200 (abgelaufen)
    Februar 2016 bis Mai 2019

  • Was sind Stille und Stillstand für dich?

    Ohne Titel

    Auf dieses Thema stieß ich auch, weil ich unaufgeregte Bildkompositionen mag, Anfragen für „ruhige und stille“ Portraitarbeiten formulierte und desöfteren entsprechende Rückmeldungen bekam.

    Während meiner Japan-Reise 2015 bewegte ich mich einige Male im Tōkyōter Stadtteil Shinjuku zur rush hour durch den größten Bahnhof der Welt und bemerkte in diesem ansonsten ziemlich lauten Land eine sehr gedämpfte Geräuschkulisse. Außerdem lernte ich eine Deutsche kennen, die mit ihren Schilderungen über das Leben in dieser Stadt einen wichtigen Anstoß gab. Auf dem Rückflug las ich in einem Magazin vom vermeintlich „stillsten Ort der Erde“, begann Notizen zu machen, Begegnungen und Handlungen der Vorjahre (ein schwerer Sportunfall bedeutete vor ein paar Jahren für mein Leben eine absolute Vollbremsung – also fragte ich neben der Stille auch nach Stillstand) einzuordnen, zu suchen und zu stöbern und letztlich die photographische und filmische Umsetzung, sowohl mit als auch ohne Menschen. Den interaktiven Part mit dieser Frage an die von mir Portraitierten hielt ich filmisch fest.

    Weitere Einflüsse: “Draußen vor der Tür” von Wolfgang Borchert, “Dorfpunks” von Rocko Schamoni, “Schachnovelle” von Stefan Zweig, zahllose audiovisuelle Eindrücke in der Stadt, auf dem Land und in der Natur, durch Filme, Musik, Erlebnisse

    Modell: Carolin, Kamera: Canon T70, Film: Ilford Pan 100, Location: Shibuya crossing, Tokyo im Juli 2016

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