Kamera: Canon T70
Film: Original Wolfen NC500
Location: Stohl
November 2025
Kategorie: Photoblog
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oberhalb der Felsspalte (pt. 2/3, fünf Bilder)
Passiert man nordseitig den Naturhafen, erreicht man unweigerlich allerhand Stufen, die steil bergauf führen. Oben angekommen, gibt es drei Möglichkeiten: Man geht wieder hinunter, weil Wind und Wetter durchaus anstrengen, man geht entlang der (abgezäunten) Kante den nicht ganz einfach zu bewältigenden Weg hinauf oder man auf gar nichts mehr Bock und nimmt die über 200 Meter auf direktem Wege nach unten.
Letzteres war keine Option, Ersteres hingegen erst zuletzt und so ging es so weit wie möglich bis in nicht mehr wirklich passierbare Gefilde – in die blanke Natur mit all ihrer Gewalt.
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Við Gjógv
April 2024 -
bei der Felsspalte (pt. 1/3, fünf Bilder)
Oberhalb des malerisch gelegenen Dorfs Funningur hat man die Wahl: Fährt man links herum nach Eiði oder nach rechts und Gjógv? Die Straße nach Eiði war wegen Straßenschäden gesperrt und so gab es doch keine Wahl und es ging weiter den Berg hinauf. Mit Erreichen des Passes erstreckt sich ein langes grünes Tal, das nach Gjógv führt, einen nicht minder malerischen Ort. Ebenso wie Gásadalur war auch Gjógv lange Zeit nur auf dem Seeweg oder per beschwerlichem Fußmarsch erreichbar. Bevor 1929 die Dorfkirche erbaut wurde, ging es sonntags per pedes ins benachbarte Funningur. Erst 1960 erfolgte der Anschluss ans Straßennetz.
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Við Gjógv
April 2024 -
eternity (pt. 1/1, vier Bilder)
Das fahle Sonnenlicht an jenem Aprilnachmittag verlieh dem Steinkreis von Callanish auf der Isle of Lewis noch mehr mystisches Flair als sonst schon. Doch, so mutmaßt man, wurden diese Steine nicht nach der/die/das Sonne, sondern dem Mond ausgerichtet. Man weiß es allerdings auch nicht so wirklich genau. Denn niemand weiß, wer wann diese Steine so gesetzt hat. Sicher ist nur, dass sie älter sind als die von Stonehenge, jedoch deutlich unbekannter, da die Äußeren Hebriden nunmal ziemlich weit draußen sind und hier ziemlich der Hund begraben ist.
Wiederentdeckt wurde der Steinkreis im 19. Jahrhundert, als die Steine nur noch knapp über einen Meter aus dem Boden ragten, der in der Zwischenzeit quasi vermoorte. Da Lewis & Harris jedoch das schottische Torfmoorholm ist, wurde auch dort fleißig abgetorft und neben dem Steinkreis ebenfalls das als Kreuz angeordnete steinerne Drumherum freigelegt.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Callanish
April 2023 -
scenic Norway (pt. 1/2, drei Bilder)
Fjorde und Berge kann jeder in Norwegen fotografieren – aber Garagen?
Kamera: Canon EOS 500N
Film: Original Wolfen NC500
Location: Lillestrøm
August 2025 -
Eileen (Session I, pt. 2/2, vier Bilder)
Dreams are made, winding through her hair.
Kamera: Canon T70
Film: Original Wolfen NC500
Location: Stohl
November 2025 -
Eileen (Session I, pt. 1/2, vier Bilder)
Now, somewhere between the sacred silence.
Kamera: Canon T70
Film: Original Wolfen NC500
Location: Stohl
November 2025 -
Renser (pt. 1/1, sieben Bilder)
Der Herbst ist da, grau und bunt zugleich.
Zwischen der Stör und dem Liethhang im Norden Kellinghusens bildeten sich im 20. Jahrhundert zwei (Bagger-)Seen, die “kleine Tonkuhle”, die bereits in den Dreißigerjahren mit Grundwasser volllief und die “große Tonkuhle, der heutige Rensinger See, der rund 30 Jahre später unbrauchbar für den Tonabbau wurde. Heute ist der “Renser” eine lokale Naherholungsdestination, lädt zum Rumlatschen und Angeln ein, in kalten Wintern, sollte es sie doch noch einmal geben, kann man dort auch prima Schlittschuhlaufen. Nur baden und paddeln sollte und darf man nicht darin: Die alten Abbaumaschinen stehen weiterhin im See und stellen eine große Gefahr für Leib und Leben dar.
Kamera: Nikon F-401x
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Rensinger See, Kellinghusen
November 2024

























































































