Schlagwort: halbinsel

  • Wo noch nie je ein Tourist war (pt. 3/3, drei Bilder)

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Nachdem es tagsüber durchgängig regnete und windete, entspannte sich die Wetterlage an einem Abend ein wenig. Es ist halt, wie es ist, wenn man am Atlantik verweilt, das fiel mir viele Jahre zuvor bereits ein paar hundert Kilometer südlich, in Galizien, auf.

    Kamera: Canon T70
    Film: Canon Color Plus 200
    Location: Ardcost
    April 2022

  • Wo noch nie je ein Tourist war (pt. 2/3, vier Bilder)

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Landwirtschaft – zum Beispiel ist Butter aus Kerry weltberühmt – und Fischfang waren früher die Haupterwerbsquelle in dieser Region, mittlerweile ist es der Tourismus. Zu Beginn der Saison hält sich dieser stark in Grenzen. Wind und Regen mögen Majestät eben nicht so.

    Kamera: Canon T70
    Film: Canon Color Plus 200
    Location: Ardcost
    April 2022

  • Wo noch nie je ein Tourist war (pt. 1/3, drei Bilder)

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Ohne Titel

    Viele Bilder fanden sich nicht, als ich im world wide web nach Ardcost suchte. Das scheint nicht verwunderlich, besteht diese Siedlung aus lediglich ein paar versprengten Häusern und zwei Schotterwegen. Aber es führen auch kleine Feldwege – unter anderem von meiner Unterkunft – zum nahen Strand, der nicht nur steinig ist, sondern auch am notorischen kühlen Atlantik liegt. Aber: Das Panorama an diesem Ort ist überragend!

    Kamera: Canon T70
    Film: Canon Color Plus 200
    Location: Ardcost
    April 2022

  • Hog’s Head (pt. 2/2, drei Bilder)

    Hog's Head

    Hog's Head

    Skellig Islands

    Drei Tage Kerry, drei Tage Regen lautete die Diagnose am letzten Tag meiner Anwesenheit dort. An diesem letzten Tag wühlte sich aber die Sonne doch noch etwas durch den Nebel und vertrieb den Regen gleich mit. Und dann zeichneten sich am Horizont Konturen ab. Vom Festland konnte man endlich die Skellig Inseln erblicken, die zuvor tagelang in der Nebel-, Wolken- und Regensuppe verschwunden waren. Und dahinter? Lange nichts, dann Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Hog’s Head
    April 2022

  • Hog’s Head (pt. 1/2, vier Bilder)

    Scariff Island

    Hog's Head

    Hog's Head

    Hog's Head

    Kurz hinter Waterville kann man einfach mal rechts einbiegen und die schmalen Wege entlang der steilen Hänge westwärts fahren. Vorbei an den längst verlassenen obligatorischen alten irischen Bauernhäusern, mitsamt der alten Kulturlandschaft und dem überwältigenden Panorama, bis irgendwann ein Zaun davon erzählt, dass es fortan nicht mehr per Pkw sondern zu Fuß weitergeht. Blickt man gen Süden, hat man die Halbinsel Beara vor Augen, die anders als das touristisch geprägte County Kerry, immer noch als Geheimtipp gilt. Hinauf geht es und erreicht man den höchsten Punkt, Reenearagh, sieht man nicht nur Beara, sondern alles: Waterville, die Bucht, viele vorgelagerte Insel und sowieso immer wieder mal Schafe.

    Wer wundervolles Craftbier aus der Gegend kosten möchte: Die McGill’s Brewery kann bestimmt weiterhelfen!

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Hog’s Head
    April 2022

  • St. John’s Point (pt. 2/2, fünf Bilder)

    St John's Point

    St John's Point

    St John's Point

    St John's Point

    St John's Point

    Am Ende der Welt steht latürnich eigentlich kein Leuchtturm, aber der kitschigen Gedanken wegen ist es hier nunmal so; außerdem befindet sich auch auf dieser Landspitze ein alter Wachposten aus der Weltkriegszeit. Und trotzdem ist man nicht alleine: Entweder geht eine kreischende Möwe steil oder die in Irland ohnehin omnipräsenten Schafe, aber auf St. John’s sind vor allem viele Rinder unterwegs. Und natürlich trifft man auch in der allerletzten Einöde irgendwelche Iren. Man läuft dann nicht entweder im Sicherheitsabstand aneinander vorbei, sondern aufeinander zu und während der Wind um die Ohren peitscht, erspinnen sich zehn nette Minuten, die diesem Land ein weiteres Puzzleteil in der Charakterisierung geben und geht danach einfach wieder seiner Wege.

    Obwohl doch: An jedem Ende der Welt steht irgendwie ein Leuchturm, wenngleich nicht jeder Leuchtturm an einem Ende der Welt steht.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: St. John’s Point, Donegal
    April 2022

  • St. John’s Point (pt. 1/2, vier Bilder)

    St John's Point

    St John's Point

    St John's Point

    St John's Point

    Die Wetterkapriolen begleiteten mich über die gesamten zwei Wochen, die ich durch Irland tourte. In einem Moment schien die Sonne, im nächsten regnete es oder wenn nichts von beidem gerade angesagt war, war es wenigstens windig bis stürmisch.

    Die langgezogene Halbinsel St. John’s empfahl mir mein Host. Ich solle einfach bis zum Ende durchfahren. Unter Umständen könne das Gatter offen sein, meistens sei es jedoch geschlossen, damit das Vieh keine ungeplanten Ausflüge ins Hinterland unternehme. Immerhin: Auf der Hinfahrt war das Gatter offen und ich fuhr bis zur Südspitze mit dem dortigen Leuchtturm – quasi bis ans Ende der Welt (wovon es ja durchaus einige gibt).

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: St. John’s Point, Donegal
    April 2022

  • einmal um Howth (pt. 2/2, fünf Bilder)

    once around Howth

    once around Howth

    once around Howth

    once around Howth

    once around Howth
    Martello Tower

    Kurz hinter dem Baily lighthouse wurde es ruhig und die Wege schmaler und anspruchsvoller. Knapp oberhalb der Klippen ging es entlang und blickte man hinunter, breitete sich dort manches malerisches Strandstück aus. Diese sind jedoch nur sehr schwer zu erreichen und es empfiehlt sich, solange zu gehen, bis der Martello Tower in der Ferne auftaucht. Dann steht man an einem ebenfalls sehr schönen Strand, der ohne Klettervergnügen auskommt.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Howth
    April 2022

  • einmal um Howth (pt. 1/2, fünf Bilder)

    once around Howth
    Ireland’s Eye

    once around Howth
    Nose of Howth

    once around Howth
    Lambay Island

    once around Howth
    Duftwolke

    once around Howth
    Baily Lighthouse

    Des Dubliners liebstes Wochenendziel ist die gut mit der Bahn erreichbare Halbinsel Howth. Doch wider Erwarten hielt sich an diesem Sonntag der Andrang einigermaßen in Grenzen und man konnte zu einem recht entspannten Rundgang aufbrechen. Howth leuchtete Anfang April an vielen Stellen gelb auf. Die Ginstersträucher blühten und dufteten und ich fühlte mich an das grandiose Erlebnis des Kirschblütenfrühlings in Japan 2015 erinnert. Sowas bedient die Sinne und ist einfach schön.

    Übrigens: Nur drei Tage vor diesem Foto, am letzten Tag vor meiner Abreise, gab es Zuhause einen kernigen Wintereinbruch und der gefallene Schnee bedeckte alle Blüten.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Howth
    April 2022

  • auf dem Weg zum roten Dach (vier Bilder)

    south

    chimney

    salty

    red

    Früher mit dem Schlauchboot dorthin, diesmal zu Fuß. Der alte Kalkofen sieht noch immer so aus wie damals. Der Ort Marstal begegnete mir übrigens im Frühjahr in Irland: Eine Gedenktafel erinnert an ein Frachtschiff von dort, das bei schwerer See vor Waterville im Jahre 1916 sank.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Farbwelt 800 (expired 01/2005)
    Location: Marstal, Ærø
    Oktober 2020

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