Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Holyrood Park, Edinburgh
April 2024
Schlagwort: frühling
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“Gänsetal” ohne Gänse, aber mit Hund (pt. 1/1, sieben Bilder)
Nun ist es nicht so, dass man im Nordatlantik Anfang April tolles Wetter erwarten dürfte, auf den Färöer Inseln schon mal gar nicht. Und doch böte der Wasserfall Múlafossur mit Atlantik und Bergen im Hintergrund ein atemberaubend schönes Panorama. Das bot sich mir diesmal nicht, dafür aber eine mystische Atmosphäre und somit für Reisende etwas Besonderes. Damit man sich in der Nebelsuppe nicht verläuft, hält sich an der Bushaltestelle ein Hund bereit, der sich bestens in der Gegend auskennt und statt mit Bällen oder Stöcken lieber mit Steinen bespaßt werden möchte.
Mittlerweile erreicht man das Dorf Gásadalur, ganz im Westen der Inseln gelegen, immerhin per Tunnel und Kraftfahrzeug. Bis vor einigen Jahren führte ein rund drei Kilometer langer Naturpfad dorthin, der durchaus anspruchsvoll sein soll. Da in diesem damals abgeschiedenen Nest keine Kirche stand, wurden Verstorbene über diesen Pfad ins nächste Dorf Bøur getragen und dort bestattet.
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Gasadalur
April 2024 -
supposedly, we were nightmares (pt. 2/2, vier Bilder)
Mogwai – Supposedly, We Were Nightmares
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Killiecrankie
April 2023 -
last exit: Cobh (pt. 1/3, drei Bilder)
Cobh (damals Queenstown) war 1912 der letzte Anlaufpunkt der kurz darauf im Atlantik gesunkenen Titanic.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color Plus 200
Location: Cobh
April 2022 -
Góðan dag, Klaksvík! (pt. 1/2, vier Bilder)
Was Hamburg für Deutschland ist, ist Klaksvík für die Färöer Inseln: die zweitgrößte Stadt des Landes. Circa 4500 Menschen leben in diesem von einer malerischen Kulisse umgebenen, lebhaften Ort.
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Klaksvík
April 2024 -
Wo noch nie je ein Tourist war (pt. 3/3, drei Bilder)
Nachdem es tagsüber durchgängig regnete und windete, entspannte sich die Wetterlage an einem Abend ein wenig. Es ist halt, wie es ist, wenn man am Atlantik verweilt, das fiel mir viele Jahre zuvor bereits ein paar hundert Kilometer südlich, in Galizien, auf.
Kamera: Canon T70
Film: Canon Color Plus 200
Location: Ardcost
April 2022 -
Wo noch nie je ein Tourist war (pt. 1/3, drei Bilder)
Viele Bilder fanden sich nicht, als ich im world wide web nach Ardcost suchte. Das scheint nicht verwunderlich, besteht diese Siedlung aus lediglich ein paar versprengten Häusern und zwei Schotterwegen. Aber es führen auch kleine Feldwege – unter anderem von meiner Unterkunft – zum nahen Strand, der nicht nur steinig ist, sondern auch am notorischen kühlen Atlantik liegt. Aber: Das Panorama an diesem Ort ist überragend!
Kamera: Canon T70
Film: Canon Color Plus 200
Location: Ardcost
April 2022 -
After the sun comes rain again (pt. 2/2, sechs Bilder)
Der Old Man Of Storr rannte einst vor Riesen davon. Ein Fehler.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Sound Of Raasay, Isle of Skye
April 2023 -
After the rain comes sun (pt. 1/2, fünf Bilder)
Viel Regen, Schwarzer Sand am Strand und wer genau hinsieht, kann Fußspuren von Dinosauriern entdecken – kleiner Hinweis: Diese sind nicht von HSV-Maskottchen Hermann.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: An Corran Beach, Isle of Skye
April 2023 -
Fairy Glen (pt. 1/2, fünf Bilder)
Nicht alle schönen bis bizarren Orte finden sich im mitgeführten Reiseführer. Aber wozu gibt’s Frühstückscafés und Angestellte mit guten Tipps? Von Uig auf der Isle of Skye erreicht man Fairy Glen nach einer dreiviertel Stunde per pedes und sollte mindestens doppelt so lange staunend dort verbleiben.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Fairy Glen, Isle of Skye
April 2023 -
Rebecca (Session II, pt. 1/3, drei Bilder)
Kamera: Canon EOS 500N
Film: Kodak Color Plus 200 (expired 10/2015)
Location: Jenischpark, Hamburg
Juni 2023 -
ans Ende der Welt getorft (pt. 2/2, vier Bilder)
Dort lebenden Menschen, die mit der Torfstecherei durch aktives Zutun oder aktive Verwandtschaft zu tun haben, bringt man zum Strahlen, wenn man selbst unweit noch bewirtschafteter Moore lebt und einiges darüber und auch über renaturierte Moore in Schleswig-Holstein erzählen kann. Der Dialekt der Inselbewohner ist übrigens gut zu verstehen, einfacher jedenfalls als der in der Region um Glasgow und Edinburgh. Fast möchte man meinen, dass hier “geschwäbelt” wird oder besser gesagt: “gehebridelt”. Der gälische Akzent ist hier, wie auch in den ländlichen irischen Regionen, jedenfalls stark herauszuhören.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Cuidhaseadair, Lewis & Harris
April 2023 -
ans Ende der Welt getorft (pt. 1/2, vier Bilder)
Manche Menschen zählen, in wie vielen Ländern, Fußballstadien oder Hafenkneipen sie schon waren. Was durchaus spannend ist, aber mit dem Zählen der Orte, die man gemeinhein als “Ende der Welt” einordnet, habe ich vermutlich schon angefangen, als ich noch nicht einmal von eins bis zwei zählen konnte, und es sind seither unzählige dieser besonderen Orte in meine Sammlung aufgenommen worden.
Durch das Moor “Cuidhaseadair”, ganz im Norden von Lewis & Harris gelegen, führt ein einziger befahr- und begehbarer Weg durch die durch den Torfabbau gezeichnete Gegend. Der Torf wird auf den Äußeren Hebriden übrigens ausschließlich für den (Insel-)Eigenbedarf abgebaut. Am Ende der Straße befand sich ein kleines Camp für die gerade aktiven Torfstecher.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Cuidhaseadair, Lewis & Harris
April 2023 -
Nessie pflückt es. (pt. 1/1, drei Bilder)
Loch Ness ist schön, aber landschaftlich nun auch nicht besonders spektakulär. Aber wozu gibt’s denn Nessie, das sagenumwobene Seeungeheuer? Monty Burns pumpte den See einst leer und machte den alten “Spitzbuben” (O-Ton) erstmals wirklich sichtbar. Doch seither ward Nessie nicht mehr gesehen. Nur warum sollte Nessie auch permanent in einem See abhängen, dessen Grund ein elend dicker Schlammteppich voller Unrat und Leichen ist? Und vor allem im Frühjahr, wenn die Sonne den grauen Vorhang beiseite schiebt?
Neuerdings kursieren Gerüchte, Nessie liebe sowohl die gelben Blüten als auch den zwischen Vanille und Sanddorn einzuordnenden Duft des Ginsters und fläze mit einem Blütenast hinterm Ohr entspannt am Hang, um das Treiben der Touristenmassen mit trockenem Humor zu kommentieren. Aber ist es nur ein Gerücht? Nein, denn ich traf Nessie an einer dieser gelben Flecken oberhalb des Ufers. Fotografieren durfte ich sie leider nicht, aber es war ein entspanntes Stündchen bei angenehmem Frühlingsduft und einem “Hoppy Ness“.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Loch Ness
April 2023


















































































