Schlagwort: natur

  • Fuglafjørður (pt. 2/2, drei Bilder)

    Fuglafjørður

    Fuglafjørður

    Fuglafjørður

    Kontrovers ist sicher das Grindadráp, die traditionelle Grindwaljagd auf den Färöer Inseln. Auch der dunkle Strand von Fuglafjørður ist blutgetränkt und ohne das alles gut zu finden: Mit welchem Recht wollen einige Moralayatollahs aus der westlichen Welt die Färöer Inseln sanktionieren oder gar boykottieren?

    Hinterfragen sie die industriellen Tierschlachtungen ihrer Reiseziele oder Heimatregionen auch so eifrig und mit erhobenem Zeigefinger? Mutmaßlich nicht. Und überhaupt: Das Grindadráp befindet sich auf dem Rückzug, da die Jugend es zunehmend hinterfragt und als nicht mehr zeitgemäß empfindet – aber das liest man in klassisch-militanten Entweder-Oder-, Schwarz-Weiß-, Gut-Böse-, Hell-Dunkel-Bubbles nunmal nicht.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Fuglafjørður
    April 2024

  • Fuglafjørður (pt. 1/2, drei Bilder)

    Fuglafjørður

    Fuglafjørður

    Fuglafjørður

    Fuglafjørður ist eine kleine, aber durchaus lebhafte Stadt, die man gut auf dem Weg in den Nordosten der Färöer Inseln ansteuern kann. Fuglafjørður ist zwar klein, aber nicht so klein wie die meisten Dörfer, die am Ende der jeweiligen Straße liegen und der Grund dafür dürfte der große und gut geschützt liegende Hafen sein. Die einheimische Bevölkerung wird unter anderem mit Sportvereinen und einer Bücherei versorgt, ansonsten ist das nordöstliche Handelszentrum Klaksvík nicht weit.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Fuglafjørður
    April 2024

  • in acht Tagen (pt. 1/1, ein Video)

    Am 12. August 2026 wird es in Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis geben. In Deutschland wird der Mond die Sonne bis zu neunzig Prozent abdecken. Bleibt die Hoffnung auf einen sonnigen Abend – so wie im Mai 1994 bei einer partiellen und auch 1999 bei der totalen Sonnenfinsternis (erlebt in Hamburg-Duvenstedt).

    Kamera: Panasonic Palmcorder NV S600
    Musik: All Diese Gewalt – untitled
    Location: Kellinghusen
    Mai 1994/Juli 2026

  • die Kanzel (pt. 3/3, vier Bilder)

    604

    604

    604

    604

    So schön Preikestolen, der Lysefjord und das umgebende Plateau auch sind: Es ist Vorsicht geboten. Ein falscher Schritt und eine Windböe können den Tod bedeuten. Jedes Jahr verunglücken dort Menschen, weil sie von der Kanzel oder dem schmalen Weg entlang der Klippen fallen – ganze 604 Meter geht es hier in die Tiefe.

    Kamera: Canon EOS 500N
    Film: Original Wolfen Color NC500
    Location: Preikestolen
    August 2025

  • die Kanzel (pt. 2/3, vier Bilder)

    604

    604

    604

    604

    Touristische Maßnahmen spülen mittlerweile viele Menschen an solche spektakulären Spots. Und Preikestolen mitsamt seiner Umgebung ist wirklich atemberaubend und schön. Am Tag meiner Besteigung war das Menschenaufkommen halbwegs erträglich, denn für den Nachmittag waren starke Regenfälle angesagt und so kam es später dann auch.

    Dementsprechend ging es früh los und als ich nach zwei Stunden Aufstieg, zwei Stunden Abhängen und zwei Stunden Rückweg den Parkplatz wieder erreichte, fielen schon die ersten Tropfen vom Himmel. Der Abstieg wäre bei nasser Witterung sehr wahrscheinlich sehr unangenehm geworden.

    Kamera: Canon EOS 500N
    Film: Original Wolfen Color NC500
    Location: Preikestolen
    August 2025

  • die Kanzel (pt. 1/3, vier Bilder)

    604

    604

    604

    604

    Vor über 50 Jahren, also noch vor meiner Zeit, erklommen meine Eltern Preikestolen. Mein Onkel lebte zwar mit meiner Tante und ihren Kindern in Oslo, stammte aber aus Haugesund, das unweit des Felsens und Stavanger liegt und führte meine Oldies zu diesem sehr erhabenen Flecken Erde. Damals war der Aufstieg aber wohl noch eine ziemliche Strapaze, glaubt man meinen Eltern…

    Im Laufe der Jahre wurde der Felsen bekannter und dementsprechend viele Menschen sind mittlerweile dorthin unterwegs. Von einer Basis mitsamt Parkplatz muss man heutzutage nur (?) noch 350 Höhenmeter bewältigen. Und auch wenn man mittlerweile nicht mehr “kraxeln” muss, sollte man für den Aufstieg eine gute Fitness mitbringen und für den Abstieg intakte Muskulatur und Sehnen. Ich benötigte beim Abstieg immer wieder kleine Pausen, weil (m)eine Patellesehne durch viele Radtouren in der ersten Jahreshälfte überreizt war.

    Kamera: Canon EOS 500N
    Film: Original Wolfen Color NC500
    Location: Preikestolen
    August 2025

  • Eileen (Session I, pt. 2/2, drei Bilder)

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Kamera: Canon T70
    Film: Original Wolfen NC500
    Location: Stohl
    November 2025

  • Eileen (Session I, pt. 1/2, drei Bilder)

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Kamera: Canon T70
    Film: Original Wolfen NC500
    Location: Stohl
    November 2025

  • LEWIS (pt. 3/3, vier Bilder)

    Butt of Lewis

    Butt of Lewis

    Butt of Lewis

    Butt of Lewis

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color 200
    Location: Butt of Lewis, Lewis & Harris
    April 2023

  • BUTT (pt. 1/3, drei Bilder)

    Butt of Lewis

    Butt of Lewis

    Butt of Lewis

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color 200
    Location: Butt of Lewis, Lewis & Harris
    April 2023

  • Eileen (Session I, pt. 2/2, drei Bilder)

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Kamera: Canon T70
    Film: Original Wolfen NC500
    Location: Stohl
    November 2025

  • Eileen (Session I, pt. 1/2, drei Bilder)

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Kamera: Canon T70
    Film: Original Wolfen NC500
    Location: Stohl
    November 2025

  • Eileen (Session I, pt.2/2, vier Bilder)

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Kamera: Canon T70
    Film: Original Wolfen NC500
    Location: Stohl
    November 2025

  • Eileen (Session I, pt.1/2, vier Bilder)

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Eileen

    Kamera: Canon T70
    Film: Original Wolfen NC500
    Location: Stohl
    November 2025

  • bei der Felsspalte (pt. 3/3, fünf Bilder)

    Gjógv

    Gjógv

    Gjógv

    Gjógv

    long green valley

    Der Ortsname (Við) Gjógv bedeutet “(bei der) Felsspalte”. Diese Felsspalte beherbergt einen kleinen Naturhafen, den wahrscheinlich schon die Wikinger nutzten.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Við Gjógv
    April 2024

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