Schlagwort: atlantischer ozean

  • bei der Felsspalte (pt. 3/3, fünf Bilder)

    Gjógv

    Gjógv

    Gjógv

    Gjógv

    long green valley

    Der Ortsname (Við) Gjógv bedeutet “(bei der) Felsspalte”. Diese Felsspalte beherbergt einen kleinen Naturhafen, den wahrscheinlich schon die Wikinger nutzten.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Við Gjógv
    April 2024

  • oberhalb der Felsspalte (pt. 2/3, fünf Bilder)

    above Gjógv

    above Gjógv

    above Gjógv

    above Gjógv

    above Gjógv

    Passiert man nordseitig den Naturhafen, erreicht man unweigerlich allerhand Stufen, die steil bergauf führen. Oben angekommen, gibt es drei Möglichkeiten: Man geht wieder hinunter, weil Wind und Wetter durchaus anstrengen, man geht entlang der (abgezäunten) Kante den nicht ganz einfach zu bewältigenden Weg hinauf oder man auf gar nichts mehr Bock und nimmt die über 200 Meter auf direktem Wege nach unten.

    Letzteres war keine Option, Ersteres hingegen erst zuletzt und so ging es so weit wie möglich bis in nicht mehr wirklich passierbare Gefilde – in die blanke Natur mit all ihrer Gewalt.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Við Gjógv
    April 2024

  • bei der Felsspalte (pt. 1/3, fünf Bilder)

    long green valley

    Gjógv

    Gjógv

    Gjógv

    Gjógv

    Oberhalb des malerisch gelegenen Dorfs Funningur hat man die Wahl: Fährt man links herum nach Eiði oder nach rechts und Gjógv? Die Straße nach Eiði war wegen Straßenschäden gesperrt und so gab es doch keine Wahl und es ging weiter den Berg hinauf. Mit Erreichen des Passes erstreckt sich ein langes grünes Tal, das nach Gjógv führt, einen nicht minder malerischen Ort. Ebenso wie Gásadalur war auch Gjógv lange Zeit nur auf dem Seeweg oder per beschwerlichem Fußmarsch erreichbar. Bevor 1929 die Dorfkirche erbaut wurde, ging es sonntags per pedes ins benachbarte Funningur. Erst 1960 erfolgte der Anschluss ans Straßennetz.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Við Gjógv
    April 2024

  • die Festung der Fremden (pt. 1/1, acht Bilder)

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Dún na nGall

    Kein Humor: Donegal und gutes Wetter. Guter Humor: Donegal ist nicht der Hauptort der gleichnamigen Provinz.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Donegal
    April 2022

  • Next stop: Jan Mayen? (pt. 2/2, vier Bilder)

    The sun is shining and you get hit by a rock.

    on the way out

    wet skin always shines

    on the road to the deserted village

    Von Viðareiði gelangt man nicht nur über die noch recht neue Hauptstraße zurück nach Borðoy mit seinem pulsierenden Hauptort Klaksvík, sondern auch über die ältere Route auf der meeresabgewandten Seite der Insel Viðoy. Passiert man die Brücke und biegt direkt nach rechts ab, erreicht man am Ende des Weges die Siedlung Múli, die erst 1970 ans Stromnetz angebunden wurde. Mittlerweile ist dieser Ort unbewohnt und wird lediglich als Sommerresidenz genutzt.

    Gegenüber von Múli befinden sich Viðareiði, die nördlichste Siedlung der Färöer Inseln, sowie das Kap Enniberg, die mit 754 Metern zweithöchste Meeresklippe Europas und das eigentliche Nordkapp der Färöer Inseln.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location:
    April 2024

  • Next stop: Jan Mayen? (pt. 1/2, vier Bilder)

    on the edge of Europe

    on the edge of the world

    at the fence of Viðareiði

    selection of North Capes

    Längliche Inseln machen es möglich: Die Färöer Inseln sind das Land der Nordkapps. Vom äußersten nordöstlichen Rand, der Insel Viðoy, erspäht man die Nordspitzen der Nachbarinseln Borðoy und Kunoy.

    Der Name Viðoy bedeutet übrigens “Holzinsel”, was kurios anmutet, da die Färöer Inseln baumlos und die wenigen von Menschenhand angelegten Forste zwar durchaus schön, aber eher kümmerlich sind. Die “Holzbucht” Viðvík war einst die Sammelstelle für Treibholz aus Norwegen und somit ein wichtiger Bezugspunkt für das auf den Inseln seltene Gut.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location:
    April 2024

  • Gjáarvegur (pt. 2/2, vier Bilder)

    along the Gjáarvegur

    along the Gjáarvegur

    along the Gjáarvegur

    along the Gjáarvegur

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Funningur und Umgebung
    April 2024

  • Funningsvegur (pt. 1/2, drei Bilder)

    along the Funningsvegur

    along the Funningsvegur

    along the Funningsvegur

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Funningur und Umgebung
    April 2024

  • “Gänsetal” ohne Gänse, aber mit Hund (pt. 1/1, sieben Bilder)

    welcome to Gásadalur

    welcome to Gásadalur

    welcome to Gásadalur

    welcome to Gásadalur

    welcome to Gásadalur

    welcome to Gásadalur

    welcome to Gásadalur

    Nun ist es nicht so, dass man im Nordatlantik Anfang April tolles Wetter erwarten dürfte, auf den Färöer Inseln schon mal gar nicht. Und doch böte der Wasserfall Múlafossur mit Atlantik und Bergen im Hintergrund ein atemberaubend schönes Panorama. Das bot sich mir diesmal nicht, dafür aber eine mystische Atmosphäre und somit für Reisende etwas Besonderes. Damit man sich in der Nebelsuppe nicht verläuft, hält sich an der Bushaltestelle ein Hund bereit, der sich bestens in der Gegend auskennt und statt mit Bällen oder Stöcken lieber mit Steinen bespaßt werden möchte.

    Mittlerweile erreicht man das Dorf Gásadalur, ganz im Westen der Inseln gelegen, immerhin per Tunnel und Kraftfahrzeug. Bis vor einigen Jahren führte ein rund drei Kilometer langer Naturpfad dorthin, der durchaus anspruchsvoll sein soll. Da in diesem damals abgeschiedenen Nest keine Kirche stand, wurden Verstorbene über diesen Pfad ins nächste Dorf Bøur getragen und dort bestattet.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Gasadalur
    April 2024

  • last exit: Cobh (pt. 3/3, drei Bilder)

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Cobh
    April 2022

  • last exit: Cobh (pt. 2/3, fünf Bilder)

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Cobh
    April 2022

  • last exit: Cobh (pt. 1/3, drei Bilder)

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    last exit: Cobh

    Cobh (damals Queenstown) war 1912 der letzte Anlaufpunkt der kurz darauf im Atlantik gesunkenen Titanic.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Cobh
    April 2022

  • Halló, Klaksvík! (pt. 2/2, vier Bilder)

    Klaksvík

    Suður á Nakki

    Klaksvík

    Klaksvík

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Klaksvík
    April 2024

  • Góðan dag, Klaksvík! (pt. 1/2, vier Bilder)

    Klaksvík

    Föroya Bjór

    Pollur

    Roykstovan

    Was Hamburg für Deutschland ist, ist Klaksvík für die Färöer Inseln: die zweitgrößte Stadt des Landes. Circa 4500 Menschen leben in diesem von einer malerischen Kulisse umgebenen, lebhaften Ort.

    Kamera: Canon AF35M
    Film: Kodak Ultramaxx 400
    Location: Klaksvík
    April 2024

  • After the sun comes rain again (pt. 2/2, sechs Bilder)

    Sound of Raasay

    old man

    Sound of Raasay

    Old Man of Storr

    Lofoten look-alike

    Grampa

    Der Old Man Of Storr rannte einst vor Riesen davon. Ein Fehler.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color 200
    Location: Sound Of Raasay, Isle of Skye
    April 2023

  • After the rain comes sun (pt. 1/2, fünf Bilder)

    cloudy Sky(e)

    cliff

    black beach

    even flat parts

    An Corran Beach

    Viel Regen, Schwarzer Sand am Strand und wer genau hinsieht, kann Fußspuren von Dinosauriern entdecken – kleiner Hinweis: Diese sind nicht von HSV-Maskottchen Hermann.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color 200
    Location: An Corran Beach, Isle of Skye
    April 2023

  • Fairy Glen (pt. 2/2, fünf Bilder)

    Fairy Glen

    Fairy Glen

    Fairy Glen

    Fariy Glen

    Fairy Glen

    Nicht nur in Skandinavien ranken sich Legenden um Trolle und Feen, sondern auch auf den Britischen Inseln. Auf Skye waren diese Geister sehr aktiv und schufen unter anderem diese aus Hügeln, Felsformationen und Tümpeln bestehende bizarre Landschaft.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color 200
    Location: Fairy Glen, Isle of Skye
    April 2023

  • Hazy Cliffs (pt. 2/2, vier Bilder)

    Hazy Cliffs

    Hazy Cliffs

    Hazy Cliffs

    Hazy Cliffs

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Kerry Cliffs
    April 2022

  • sunny Bray Head (pt. 1/2, drei Bilder)

    sunny Bray Head

    sunny Bray Head

    sunny Bray Head

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color Plus 200
    Location: Bray Head, Valentia Island
    April 2022

  • ans Ende der Welt getorft (pt. 2/2, vier Bilder)

    Cuidhaseadair

    Cuidhaseadair

    Cuidhaseadair

    Cuidhaseadair

    Dort lebenden Menschen, die mit der Torfstecherei durch aktives Zutun oder aktive Verwandtschaft zu tun haben, bringt man zum Strahlen, wenn man selbst unweit noch bewirtschafteter Moore lebt und einiges darüber und auch über renaturierte Moore in Schleswig-Holstein erzählen kann. Der Dialekt der Inselbewohner ist übrigens gut zu verstehen, einfacher jedenfalls als der in der Region um Glasgow und Edinburgh. Fast möchte man meinen, dass hier “geschwäbelt” wird oder besser gesagt: “gehebridelt”. Der gälische Akzent ist hier, wie auch in den ländlichen irischen Regionen, jedenfalls stark herauszuhören.

    Kamera: Canon T70
    Film: Kodak Color 200
    Location: Cuidhaseadair, Lewis & Harris
    April 2023

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