“Dein Sonnenlächeln hat die Nacht bedeckt,
zum Stern ist uns das Blümelein geworden.”
Kamera: Canon EOS 500N
Film: Ferrania Solaris FG Plus 200 (expired 03/2008)
Location: Mönkeberg
Oktober 2025
“Dein Sonnenlächeln hat die Nacht bedeckt,
zum Stern ist uns das Blümelein geworden.”
Kamera: Canon EOS 500N
Film: Ferrania Solaris FG Plus 200 (expired 03/2008)
Location: Mönkeberg
Oktober 2025
Wenn man westwärts fährt und nach rechts abbiegt, fährt man in Richtung Norden, dann wieder rechts nach Osten und nochmal nach links und bis zum Ende. Zunächst landet man in der tiefsten Provinz im hier gezeigten Ein-Straßen-Dorf Templeboy, wo wirklich der Hund begraben ist und dann geht’s weiter zur Küste bis zum Aughris Head. Dort kann man nicht nur Wind und Meeresgeräuschen lauschen, sondern auch die Überreste eines ringförmigen Forts aus der Steinzeit begutachten. Blickt man in Richtung Norden, erkennt man bei gutem Wetter die Sleave-League-Klippen.
P.S.: Am 1. April 2022 begann mein Irland-Trip, am 1. April 2026 zeige ich hiermit die letzte kleine Bilderreihe dieser Reise.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color Plus 200
Location: Templeboy
April 2022
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Calton Hill, Edinburgh
April 2024
Zwei Routen von Oslo bis kurz vor Stavanger wurden mir ausgespuckt: die über eine Bundesstraße und die durch die Berge. Ich entschied mich für die Inlandstour durch die Berge der Telemark. Nicht nur Berge und Sehen bekam ich zu seen, sondern erstmals auch Elche in freier Wildbahn. Dieser Moment dauerte kaum drei Sekunden und schon waren Elchmutter und Kind wieder im Wald verschwunden.
Kamera: Canon EOS 500N
Film: Original Wolfen NC500
Location: Follsjå
August 2025
Passiert man nordseitig den Naturhafen, erreicht man unweigerlich allerhand Stufen, die steil bergauf führen. Oben angekommen, gibt es drei Möglichkeiten: Man geht wieder hinunter, weil Wind und Wetter durchaus anstrengen, man geht entlang der (abgezäunten) Kante den nicht ganz einfach zu bewältigenden Weg hinauf oder man auf gar nichts mehr Bock und nimmt die über 200 Meter auf direktem Wege nach unten.
Letzteres war keine Option, Ersteres hingegen erst zuletzt und so ging es so weit wie möglich bis in nicht mehr wirklich passierbare Gefilde – in die blanke Natur mit all ihrer Gewalt.
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Við Gjógv
April 2024
Oberhalb des malerisch gelegenen Dorfs Funningur hat man die Wahl: Fährt man links herum nach Eiði oder nach rechts und Gjógv? Die Straße nach Eiði war wegen Straßenschäden gesperrt und so gab es doch keine Wahl und es ging weiter den Berg hinauf. Mit Erreichen des Passes erstreckt sich ein langes grünes Tal, das nach Gjógv führt, einen nicht minder malerischen Ort. Ebenso wie Gásadalur war auch Gjógv lange Zeit nur auf dem Seeweg oder per beschwerlichem Fußmarsch erreichbar. Bevor 1929 die Dorfkirche erbaut wurde, ging es sonntags per pedes ins benachbarte Funningur. Erst 1960 erfolgte der Anschluss ans Straßennetz.
Kamera: Canon AF35M
Film: Kodak Ultramaxx 400
Location: Við Gjógv
April 2024
Das fahle Sonnenlicht an jenem Aprilnachmittag verlieh dem Steinkreis von Callanish auf der Isle of Lewis noch mehr mystisches Flair als sonst schon. Doch, so mutmaßt man, wurden diese Steine nicht nach der/die/das Sonne, sondern dem Mond ausgerichtet. Man weiß es allerdings auch nicht so wirklich genau. Denn niemand weiß, wer wann diese Steine so gesetzt hat. Sicher ist nur, dass sie älter sind als die von Stonehenge, jedoch deutlich unbekannter, da die Äußeren Hebriden nunmal ziemlich weit draußen sind und hier ziemlich der Hund begraben ist.
Wiederentdeckt wurde der Steinkreis im 19. Jahrhundert, als die Steine nur noch knapp über einen Meter aus dem Boden ragten, der in der Zwischenzeit quasi vermoorte. Da Lewis & Harris jedoch das schottische Torfmoorholm ist, wurde auch dort fleißig abgetorft und neben dem Steinkreis ebenfalls das als Kreuz angeordnete steinerne Drumherum freigelegt.
Kamera: Canon T70
Film: Kodak Color 200
Location: Callanish
April 2023